Mein Wochenende in Manuel Antonio 

Am Samstag morgen trafen sich vier weitere Freiwillige und ich uns um 5:30 Uhr und fuhren mit dem Taxi zur Bushaltestelle nach San José. Von dort aus fuhren wir 4 Stunden im Bus nach Manuel Antonio. Als die Türen des Busses sich nach der Ankunft öffneten, kam die warme, tropische Luft schon in den Bus hinein. Angekommen an unserem Hostel, bezogen wir die Zimmer und gingen an den Strand. Auf dem Weg tranken wir einen frischen Kokosnuss Saft aus einer Kokosnuss. Dieser war sehr lecker. Angekommen am Strand erholten wir uns von der langen Busfahrt und ruhten uns aus. Natürlich durfte auch das Baden in den hohen Wellen des pazifischen Ozeans nicht fehlen. Nach dem Strandtag liefen wir zurück ins Hostel, machten uns frisch und gingen danach in die Stadt und aßen leckeres Abendessen. Ein Cocktail durfte an diesem Abend nach einem wunderschönen Tag am Meer natürlich auch nicht fehlen. Anschließend legten wir uns müde ins Bett und schliefen bis wir am nächsten Tag von Papageien und anderen Tieren geweckt wurden. Nach dem traditionell costaricanischen Frühstück „Gallo Pinto“  mit Pancake und Früchten ging es dann endlich los in den Nationalpark Manuel Antonio. Schon nach wenigen Schritten waren die Tiergeräusche nicht zu überhören. Neben und über uns befanden sich überall hohe Palmen, sowie andere Bäume, die Schatten spendeten. Nach einigen Metern entdeckten wir schon Affen auf einem hohen Baum, die sich von Baum zu Baum hangelten. Dann in einem Baum zog sich ein Tier mit flauschigen Fell in sich ruhend an einem Baumstamm hinunter. Es war ein Faultier. Nachdem es einige Zentimeter zurückgesetzt hatte, durfte die Pause nachdem die schwere Arbeit verrichtet wurde,  nicht fehlen. An einem wunderschönen Strand angekommen sahen wir nochmals Affen und Nasenbären, die das Essen von anderen Leuten klauten. Nachdem wir die Idylle am Strand genossen hatten, mussten wir dann auch schon wieder zurück. Auf dem Rückweg entdeckten wir auch nochmals Tiere und genossen die Ruhe im Park. Anschließend aßen wir noch in unserem Hostel zu Mittag und begaben uns auf die Heimreise. Es war ein wunderschöner Ausflug! Angekommen in Coronado legte ich mich müde in mein Bett und schlief. In meinen Träumen befand ich mich noch immer im Nationalpark und genoss das Meeresrauschen, die Tiergeräusche und die Ruhe. 

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