Enorm wie schnell die Zeit vergeht: Halbzeit in Costa Rica

Vom 29.01 bis zum 03.02. fand das Brot für die Welt- Zwischenseminar zusammen mit meinen Mitfreiwilligen von Brot für die Welt und mit 14 anderen Freiwilligen aus Costa Rica, Nicaragua und Kuba von unterschiedlichen Organisationen statt. Am 29.01. trafen wir uns alle mit meiner Mentorin von Brot für die Welt, einem anderen Mentor und einem ehemaligen Freiwilligen an dem Bus-Terminal und machten uns auf den Weg nach Buenos Aires, einer Stadt im Süden Costa Ricas. Nach einer sechsstündigen Busfahrt lag eine zweistündige Wanderung vor uns, bis wir schließlich in die indigene Gemeinde „Salitre“ gelangten. Untergebracht waren wir in dem Kulturzentrum namens Bribripa. Diese Organisation bietet Führungen und Vorträge an, um Einblicke in die Bribri-Kultur gewinnen zu können. Außerdem gibt es auch Hütten, in denen man übernachten kann. Dort waren wir auch die sechs Tage untergebracht. In dem Seminar beschäftigten wir uns mit Themen, wie zum Beispiel das vergangene letzte halbe Jahr, die Rückkehr nach Deutschland, Pläne in den weiteren Monaten, der Bribri-Kultur, sowie mit der Möglichkeit „Fußabdrücke“ zu hinterlassen. Außerdem durften auch Einzelgespräche mit den Mentoren, sowie ein Fußballspiel mit Einheimischen und das Baden in einem in der Nähe gelegenen Fluss nicht fehlen. Der Höhepunkt der Tage war für mich der kulturelle Austauschabend. Wir brachten den Einheimischen die deutsche Kultur mit Bildern, einem Deutschkurs und deutschen Liedern näher und im Gegenzug wurde uns von den Bribri’s (Einheimischen) durch Tänze und Musik ihre Kultur nähergebracht. Dabei durften wir auch unser Tanzbein schwingen. Außerdem bekamen wir noch eine Führung durch das Dorf. Eines Nachmittags machten wir uns auf den Weg in die Berge, um den Sonnenuntergang zu sehen. Nach einer einstündigen Wanderung hatten wir den idealen Platz gefunden, um die Idylle zu genießen.

Mir hat die Zeit in dem Seminar sehr gut gefallen, da man viele neue Leute kennengelernt hat, einem die Bribri-Kultur nähergebracht wurde und man viele wichtige Informationen und Tipps bekommen hat. Außerdem war es total entspannt, da man in Salitre überhaupt kein Internet hatte und deshalb die ganze Zeit mit seinen Mitmenschen genießen konnte.

Der nächste Blogeintrag wird zeitnah folgen.

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